Aufgeben ist keine Option

Mein Name ist Giulia Silberberger, und ich bin die Gründerin des „Goldenen Aluhuts“.
An dieser Stelle möchte ich mich euch vorstellen, und euch die Geschichte erzählen, die dazu führte, dass ich mich heute gegen ideologischen Missbrauch und die Indoktrination von Schutzbefohlenen einsetze. Es sollte erst eine Kurzbiographie werden, doch die Geschichte meines Lebens kann man nicht auf wenige Zeilen herunter brechen.

Ich wurde am 27.03.1981 in Ludwigsburg geboren, und bin das Kind zweier Wahlberliner mit Migrationshintergrund. Meine Eltern verließen Berlin zur Zeit des kalten Krieges, um in Süddeutschland eine Familie zu gründen. Zum größten Teil wuchs ich in Würzburg im Glauben der Zeugen Jehovas auf, machte dort auch meinen Abschluss und begann meinen beruflichen Werdegang in Vertrieb, PR und der Eventbranche.

Die ersten Jahre meines Leben verbrachte ich in Baden-Württemberg fernab von religiöser Indoktrination, besuchte mit meinem Vater regelmäßig das Planetarium von Stuttgart, naturwissenschaftliche Museen (ich liebe Dinosaurier) und Bildungsveranstaltungen für Kinder. Nachdem sich meine Eltern scheiden ließen, zog ich mit meiner Mutter nach Würzburg.
Mein Vater ist (inzwischen pensionierter) Lehrer für BWL und EDV, und weckte schon früh in mir eine tiefe Sehnsucht nach den Naturwissenschaften und den unendlichen Weiten des Weltraums. Mit fünf wollte ich unbedingt Vulkanologin werden, wenig später Astrophysikerin.

Als ich acht, neun Jahre alt war, begann meine Mutter mit den Zeugen Jehovas die Bibel zu studieren. Es dauerte auch nicht lange, bis ich mit in die Versammlungen genommen und im Glauben der Zeugen Jehovas erzogen wurde. Schon als Kind litt ich sehr unter den strengen Glaubensvorschriften, den unzähligen Verboten (ich bin seit meiner frühesten Kindheit großer Star Trek-Fan und mir wurde immer gesagt, dass das in so einer starken Form Götzendienst sei und Götzendiener das Königreich Gottes nicht erben würden), und dem Bild einer „gottesfürchtigen Frau“ das in dieser Sekte vorherrscht. Ich machte zu Beginn meiner Zeit in der Sekte bedauerlicherweise auch sexuelle Missbrauchserfahrungen, auf die ich hier nicht weiter eingehen möchte.

Mein Leben war von nun an davon geprägt, fünfmal die Woche die Zusammenkünfte zu besuchen, die Bibel zu studieren, Zeugnis zu geben, Gott wohlgefällig zu sein und seine Ge- und Verbote zu achten. Höhere und naturwissenschaftliche Bildung ist unter Zeugen Jehovas unerwünscht, sofern es nicht dem Glauben dient. Es war eine Zeit voller Dunkelheit und Angst, von Jehova Gott für meine Unvollkommenheit, meinen „rebellischen Geist“ und meinem Wunsch nach „weltlicher“ Bildung im Strafgericht Harmagedon vernichtet zu werden.
Ich erinnere mich noch an eine Situation als ich 12 war, und mit Freundinnen aus meiner Versammlung auf dem Dachboden saß. Wir weinten vor Angst vor Harmagedon und beteten zu Jehova, dass er das Strafgericht kommen lassen möge, solange wir noch Kinder wären. Wenn unsere Eltern gottgefällig wären, würde Jehova uns nicht töten. Denn in der Sintflut wurden die Kinder ja auch mit ihren Eltern getötet, weil die Eltern sündhaft waren. Und es wurde gelehrt, Kinder würden Harmagedon mit ihren gottgefälligen Eltern überleben. So dachten wir. So hoffen wir. So beteten wir.

Ich war die einzige Zeugin Jehovas an meiner Schule und wurde von manch einem auch für meinen Glauben gemobbt. Ich muss aber auch gestehen, dass ich damals bestimmt schrecklich anstrengend war. Wer möchte schon mit jemandem befreundet sein der „komisch ist“, bei jeder Gelegenheit „Zeugnis gibt“, mit der Bibel argumentiert, niemandem zum Geburtstag gratuliert und sich aus weihnachtlichen Festivitäten ausschließt. Was sie natürlich nicht wussten: ich habe das alles nicht getan weil ich es so wollte, sondern weil es so von mir erwartet wurde, um weiterhin Jehovas Freundin sein zu dürfen.

Meine Mutter erkrankte an Brustkrebs als ich 14 war. Während sie in der Klinik gegen den Krebs kämpfte, führte ich zuhause den Haushalt und begann mir mit 15/16 langsam ein Doppelleben aufzubauen. Ich rebellierte, probierte mich aus, und ging mit „weltlichen“ Freunden aus. Mit 17 hatte ich Sex, probierte leichte Drogen, trank Alkohol, hörte Metal – all die Dinge die verboten waren, und wohl deswegen auch eine große Faszination auf mich ausübten. Auch weiße Magie und Esoterik spielten kurzzeitig eine Rolle für mich, obwohl ich wusste dass das Dämonismus ist und Jehova mich dafür töten würde. Ich kaufte mir mit meiner besten Schulfreundin zusammen Tarotkarten und versteckte sie tief in meinem Kleiderschrank. Meiner Mutter erzählte ich davon erstmal nichts, studierte weiter brav die Bibel und besuchte mit ihr (inzwischen unregelmäßiger) die Zusammenkünfte. Aber sie wusste es natürlich trotzdem.
Die Angst in Harmagedon zu sterben, weil ich mein eigenes Leben leben wollte und anfing dieses für mich zu beanspruchen, war inzwischen mein täglicher Begleiter und entwickelte sich langsam aber sicher zu einer ausgewachsenen Angst-Panik-Störung, die bis zu meinem 25. Lebensjahr medikamentös behandelt werden musste.
Mit 18 hatte ich erste suizidale Gedanken. Nicht, weil ich nicht mehr leben wollte (im Gegenteil: ich lebe unheimlich gern!), sondern weil ich nicht wusste wie ich anders aus dieser erdrückenden Situation rauskommen sollte. Ich betete zu Jehova, er möge mir bitte endlich Glauben schenken, aber es passierte nichts. Ich empfand mich als so unwürdig und unfähig, dass nicht mal Gott mich lieben kann.

Ich schaffte mit Anfang 20 den ersten nennenswerten Absprung aus der Sekte, nachdem ich durch meine Arbeit (ich moderierte auf Messen und bei Kaufhausauflösungen) oft monatelang durch Deutschland reiste. Um die Jahrtausendwende floh ich in einer Nacht- und Nebelaktion nach Berlin – weg aus Würzburg, wo ich so viel Leid erfuhr, hin in die Stadt meiner Eltern. Die Stadt aus glücklicheren Zeiten, die ich von unzähligen Fotografien und aus dem Hochzeitsalbum meiner Eltern kannte. Die Stadt, die so voller Leben, voller Kultur und voller Geschichte ist, und nach der sich mein Herz so sehr sehnte. Geistig weg von der Sekte war ich allerdings auch in dieser Zeit kaum. Ich war durch meine Mutter immer noch an die Zeugen Jehovas gebunden, las ab und an die Literatur, schickte Jehova Stoßgebete in kritischen Situationen – und verfluchte mich im gleichen Atemzug dafür. Wie sehr ich damals noch im Glauben indoktriniert war, vermag ich erst vom heutigen Standpunkt aus zu beurteilen.

Die Zeugen Jehovas klingelten Ende 2004 an meiner Tür – und anstatt sie wegzuschicken, bat ich sie herein. Sie haben mich innerhalb kurzer Zeit wieder komplett zurückgeholt, eingelullt, und mit hoffnungsvollen Bibeltexten überschüttet. Jedoch war ich damals schon so sehr durch „die Welt“ geprägt, dass ich nie wieder ein richtiges Mitglied der Gemeinschaft wurde. Ich war inzwischen so viel was Zeugen Jehovas nicht sind. Tätowiert, gepierct, rebellisch, nicht unterwürfig, fing an unbequeme Fragen zu stellen – und schaffte es einfach nicht mit dem Rauchen aufzuhören. Damals träumte ich nachts viel davon, meine weltlichen Freunde in Harmagedon sterben zu sehen, aber selbst völlig allein und verletzt in einer Zwischenwelt zurückgelassen zu werden. Vor mir das Paradies, in das meine Glaubensbrüder einzogen – ohne mich. Hinter mir die Vernichtung, die mir alles nahm was ich liebte. Jeder dieser Träume endete damit dass ich irgendwo eine Pistole fand, und sie mir an den Kopf hielt. Eine gewisse Zeit nahm ich Medikamente, die dieses Traumverhalten unterbanden, aber ich konnte und wollte so nicht länger leben. Ich war inzwischen seit fast zwei Jahren krankgeschrieben, hatte eine Behindertenfeststellung, eine posttraumatische Belastungsstörung (PTBS) und auf meinem Schreibtisch lag der Antrag auf Erwerbsunfähigkeitsrente. Aber aufzugeben war keine Option. Mich für den Rest meines Lebens selbst zu belügen und mit Medikamenten zuzuschütten auch nicht. Es war schlussendlich der pure Überlebenswille, der mir in einem letzten Aufbäumen die Kraft gab, mein eigenes Leben zurückzufordern. Jetzt oder nie. So ging ich von einem Tag auf den anderen in meinen Beruf zurück, ergatterte mir einen PR-Job für drei Tage die Woche und stieg am 04. Oktober 2007 endgültig bei den Zeugen Jehovas aus.
Ich weiß wirklich nicht wie ich es geschafft habe, aber meine Mutter ging mit mir.

Rückblickend bekenne ich mich zu 18,5 Jahren im Glauben der Zeugen Jehovas, 15 aktive Jahre und dreieinhalb weitere, die ich „weder Fisch noch Fleisch“, aber von dieser Sekte stark geprägt war.

Die Freude über mein neugewonnenes Leben hielt nur kurz, denn schon bald stellte ich fest, dass das Lösen von der Sekte ein großes Loch in meinem Weltbild hinterlassen hatte. Das versuchte ich nun zu füllen, indem ich mich in Arbeit stürzte, und (übrigens auch wieder mit meiner Mutter, die sich kurz darauf auf die Suche nach unseren jüdischen Wurzeln machte, und eine Zeit lang Israel bereiste) freikirchlichen Gemeinden anschloss. Wo ich früher in die Versammlung ging, ging ich jetzt eben in die Kirche. Ich fand jedoch nie Erfüllung, dachte weiterhin „glauben zu müssen“ obwohl ich es nicht wollte, da mir jahrelang eingeredet wurde dass der Mensch sein Glück nie ohne Gott finden könne. Religiosität, so lehren es die Zeugen Jehovas, sei dem Menschen angeboren. Dafür habe Gott gesorgt.

Das ganze Unterfangen endete 2009 in einem Burnout, und einer erneuten Krankschreibung. Erst 2010 erkannte ich, dass meine seelischen Probleme und die Leere die ich so sehnlichst zu füllen versuchte, mit der Zeit in der Sekte zu haben müssen. Ich begann die Sektenausstiegstherapie, die mir half endlich der Mensch zu werden der ich tief in mir drin immer war und der ich so sehr sein wollte, aber nie sein durfte. In dieser Zeit lernte ich viel über mich selbst, über Religionen, ihre Entstehung und den Wunsch der Menschen an etwas zu glauben. Ich erkannte wie sehr ich indoktriniert wurde, wie stark diese Indoktrination immer noch in mir wirkte, und welchen Schaden sie bei mir angerichtet hatte. Und erst dann kam auch wirklich in meinem Kopf an, dass der Glaube nie eine freie Entscheidung meinerseits war. Diese Entscheidung wurde für mich getroffen, als ich noch ein Kind war. Die Angst meiner Mutter mich in Harmagedon zu verlieren (oder am Krebs zu versterben und im Paradies wiederaufzuerstehen, aber ich bin nicht mehr da), band mich zusätzlich an den Glauben. Ich fand mich ihr gegenüber in einer Verantwortung, die mir nie hätte auferlegt werden dürfen. Und diese Verantwortung legte ich nun endlich ab – nach all den Jahren. Diese Erkenntnis war eine wahre Erlösung. Mein Heilungsprozess hatte endlich begonnen.

Ich lernte in meiner Therapie auch zu hinterfragen: warum möchte ich XYZ jetzt glauben? Bestätigt es ein Weltbild das ich gerne haben möchte? Welche Beweise gibt es für die Aussage? Was spricht dafür, was spricht dagegen? Und was viel wichtiger war: lasse ich mich von den Gegenbeweisen überzeugen, oder lehne ich sie ab um mein Weltbild zu pflegen?
Und ich lernte, dass ich Gott nicht brauche um ein glücklicher Mensch zu sein. Dass ich wertvoll bin, so wie ich bin. Ich fing an, stolz auf meine eigenen Leistungen zu sein, und nicht irgendeinem fiktiven Charakter dafür zu danken. Im Umkehrschluss fing ich auch zum ersten mal in meinem Leben an, auch mir selbst gegenüber die Verantwortung für meine vielen Fehler zu übernehmen, die ich jahrelang mit meinem Glauben rechtfertigte. Dies war wohl eine der schmerzhaftesten Veränderungen, und es gibt vieles für das ich mich heute schäme.

Es war auch meine Therapeutin, die mir prophezeite dass ich mich irgendwann in diesem Bereich engagieren würde. Ich „hätte das Zeug dazu, aus all dem Mist noch was Gutes zu machen“. Damals wies ich das noch entschieden zurück. Die Angst vor Ablehnung und Ausgrenzung war einfach noch zu groß. Ich hatte ja gerade erst angefangen mich selbst zu finden. Wie sollte ich da anderen ein Vorbild sein? Heute bin ich gefestigt und es ist mir egal, was andere über mich reden.

Es dauerte noch anderthalb Jahre, bis ich das in der Therapie gelernte auch endlich in der Praxis anwenden konnte. 2012 fand ich im Internet ein Video über die BRD-GmbH und Adolf Hitler der angeblich nur Frieden wollte, und nun als Sündenbock herhalten muss, damit die Mächtigen einen Grund haben das deutsche Volk klein zu halten. Ich hatte vorher nie etwas davon gehört, fand es unheimlich spannend und aufregend. Also druckte ich mir alle Dokumente zur Besatzungszeit aus, alle Verträge, alle Erklärungen, Grundgesetz, 2+4 Vertrag etc. pp. Ich saß ein Wochenende vor einem gigantischen Haufen Papier, kontrollierte jede Aussage des Videos (und noch das ein oder andere Schwurbelpapier) mit den Verträgen gegen, und kam zu dem Schluss: ein lieber Adolf Hitler und eine BRD-GmbH sind totaler Blödsinn. Ich weiß noch, dass ich ein wenig enttäuscht war, dass der aufgedeckte Skandal keiner ist. Aber umgekehrt war ich auch sehr stolz, den Wunschgedanken als solchen erkannt zu haben, und ihn ablegen zu können.

Während ich mich immer mehr von kruden Ideen, Ideologien und Glaubenskonstrukten abwendete, fing meine Mutter an sich für Verschwörungstheorien zu interessieren (ist davon inzwischen aber wieder weg). So kam es, dass ich mich deshalb Ende 2013 einigen Skeptikergruppen bei Facebook anschloss, und dort schnell Kontakt zu anderen Menschen bekam, die es sich zur Aufgabe gemacht hatten über Verschwörungstheorien aufzuklären. Erstmals in meinem Leben hatte ich mit einer Gruppe Menschen zu tun, deren Weltbild weitestgehend atheistisch, humanistisch und wissenschaftlich geprägt ist. Viele dieser Menschen, sind mir heute enge Freunde geworden und ein fester Teil meines Teams und meines Lebens.

Immer mehr erkannte ich die Parallelen zwischen Verschwörungstheorien und Sekten, und erinnerte mich daran was ich in meinem Leben und der Ausstiegstherapie gelernt hatte. Diese Erfahrung katapultierte mich in meiner persönlichen Entwicklung weit nach vorne. Ich konnte plötzlich mit meinen Erfahrungen aus der Sekte etwas konstruktives erreichen. Ich konnte mit meiner Geschichte Menschen erreichen. Es machte und macht mir immer noch wahre Freude mich mit Verschwörungstheorien zu beschäftigen, sie zu prüfen und zu debunken.

Im September 2014 entstand, mehr aus einer meiner Blödeleien heraus, „Der goldene Aluhut“. Anfangs war es nicht meine Intention eine Instanz der Aufklärung über Verschwörungstheorien und ideologischem Missbrauch zu schaffen. Vielmehr war es so, dass wir erst nur ein paar Screenshots posteten und einen reinen online-Spaßpreis vergeben wollten, sich dieses Projekt aber schon nach wenigen Wochen zum Selbstläufer entwickelte. Uns erreichten Anfragen, ob wir diese oder jene Verschwörungstheorie debunken könnten, ob wir helfen könnten da ein Freund oder Verwandter anfängt an krude Theorien zu glauben, und ob wir nicht von dieser oder jener Demo berichten könnten.

Inzwischen sprechen wir auf Bühnen, veranstalten eigene Events und sind seit Juni 2016 eine gemeinnützige Organisation. Mich unterstützt ein Team aus insgesamt 25 ehrenamtlichen Helfern, Social Media Admins, Rednern, Bloggern und Autoren. Wir zeigen die Auswüchse der kruden Theorien auf unserer Facebook- und Twitterseite, stehen Angehörigen von Verschwörungstheoretikern oder Sektenmitgliedern beratend zur Seite, helfen Kontakt zu psychologischen Beratungsstellen herzustellen, und vieles mehr. Wir differenzieren nicht zwischen Religionen, Esoterik und Verschwörungstheorien, wenn es um ideologischen Missbrauch und Aufklärung darüber geht.

Verschwörungstheoretiker und Gläubige unterstellen mir gern, ich wäre ein so verletzter und zerstörter Mensch dass ich aus Hass heraus handeln würde. Das weise ich hiermit mit Nachdruck zurück! Die Zeit des Zorns liegt Jahre zurück, und ich habe inzwischen längst meinen Frieden mit meiner Vergangenheit gefunden. Ich fühle weder Wut noch Hass, noch verachte ich Verschwörungstheoretiker und Gläubige. Vielmehr fühle ich eine unbändige Freude am Leben in geistiger Freiheit und möchte diejenigen warnen, die auf der Suche nach spiritueller Erfüllung sind: „Passt auf was ihr glaubt, was ihr glauben möchtet, und was ihr wollt dass eure Kinder glauben. Passt auf, dass euch und euren Kindern nicht das gleiche passiert wie mir. Und erzieht eure Kinder zum Wissen, nicht zum Glauben.“

Meine Reise auf dem Schiff der Sekte ist zwar endlich vorbei, doch die Reise des „Goldenen Aluhuts“ hat gerade erst begonnen.

von Giulia Silberberger

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